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Dr. Iancu Pardowitz
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EDV-Zentrum

EDV-Zentrum

Das Rechenzentrum des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung betreibt die gesamte IT-Infrastruktur, die ein experimentell und theoretisch ausgerichtetes Forschungsinstitut benötigt.

Die wesentlichen Komponenten dieser Infrastruktur sind die zentralen Server des Instituts, wie beispielsweise Computer-, Mail-, Druck-, Backup- und Web-Server, das Netzwerk, die Drucker, Plotter und Arbeitsplatzrechner.

Für Entwicklung, Tests sowie das Ausführen von Computerprogrammen, die eine überschaubare Rechenleistung erfordern, steht ein HPC-Cluster in x86_64 Architektur mit 784 Kernen und 4 TB Hauptspeicher zur Verfügung. Aufwändigere Programme laufen auf Rechnern bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) oder dem Rechenzentrum Garching.

Ein zentrales Speichernetzwerk (NAS) mit derzeit rund 350 TB Speicherkapazität stellt in erster Linie experimentell Daten bereit, die im Rahmen diverser Weltraumprojekte mit MPS-Beteiligung gewonnen wurden.

Für die Datensicherung und Archivierung steht ein Tivoli Storage Manager (TSM) System zur Verfügung.

Am Netzwerk sind rund 500 PC-basierte Arbeits- und Messplätze angeschlossen, die etwa zu zwei Dritteln unter Windows unter zu einem Drittel unter Linux betrieben werden. Sie werden weitestgehend vom Rechenzentrum verwaltet und betreut.

Die personellen Dienstleitungen des Rechenzentrums umfassen neben der allgemeinen IT-Beratung der rund 300 Nutzer auch spezielle Unterstützung bei der Parallelisierung und Optimierung von rechenintensiven Programmen, bei der Entwicklung von Datenbank- und Webanwendungen, der graphischen Programmierung und der Verarbeitung von Satellitendaten.

Das Institut erfüllt im Rahmen verschiedener internationaler Projekte und Kollaborationen die Aufgaben eines Datenzentrums, die dazu notwendige technische Infrastruktur wird vom Rechenzentrum betrieben.

 
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