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Willkommen am MPS

Willkommen am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Willkommen am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeiten am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) steht unsere direkte kosmische Heimat: das Sonnensystem mit seinen Planeten und Monden, mit seinen Kometen und Asteroiden und natürlich mit der Sonne. Ziel der Wissenschaftler ist es nicht nur, die Vorgänge im Sonnensystem in theoretischen Modellen zu beschreiben und am Computer zu simulieren. Zusammen mit den Ingenieuren entwickeln und bauen die Forscher zudem wissenschaftliche Instrumente, die diese Körper aus dem Weltall untersuchen. Zu diesem Zweck ist das Institut an zahlreichen Missionen internationaler Weltraumagenturen wie etwa NASA und ESA beteiligt.

Die Abteilung untersucht das Innere, die Oberflächen, Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären der Planeten, deren Ringe und Monde, Kometen und Asteroiden. Zu den wichtigsten Weltraummissionen, zu denen die Abteilung beiträgt, zählen die ESA-Mission Rosetta zum Kometen Churyumov-Gerasimenko, die NASA-Mission Dawn zum Zwergplaneten Ceres und die NASA-Mission InSight, die das Innere des Mars erforschen soll.

Abteilung: Planeten und Kometen

Die Abteilung untersucht das Innere, die Oberflächen, Atmosphären, Ionosphären und Magnetosphären der Planeten, deren Ringe und Monde, Kometen und Asteroiden. Zu den wichtigsten Weltraummissionen, zu denen die Abteilung beiträgt, zählen die ESA-Mission Rosetta zum Kometen Churyumov-Gerasimenko, die NASA-Mission Dawn zum Zwergplaneten Ceres und die NASA-Mission InSight, die das Innere des Mars erforschen soll.
Forschungsinhalte der Abteilung sind das Sonneninnere, die Sonnenatmosphäre, das solare Magnetfeld, die Heliosphäre und das interplanetare Medium sowie die Strahlung und energiereiche Teilchen von der Sonne. Die Abteilung leitet u.a. die Ballonmission Sunrise, ein ballongetragenes Sonnenobservatorium, das unser Zentralgestirn aus einer Flughöhe von etwa 35 km untersucht. Neben zahlreichen weiteren Beteiligungen an Weltraummissionen trägt die Abteilung maßgeblich zur ESA-Mission Solar Orbiter bei, die 2017 starten soll.

Abteilung: Sonne und Heliosphäre

Forschungsinhalte der Abteilung sind das Sonneninnere, die Sonnenatmosphäre, das solare Magnetfeld, die Heliosphäre und das interplanetare Medium sowie die Strahlung und energiereiche Teilchen von der Sonne. Die Abteilung leitet u.a. die Ballonmission Sunrise, ein ballongetragenes Sonnenobservatorium, das unser Zentralgestirn aus einer Flughöhe von etwa 35 km untersucht. Neben zahlreichen weiteren Beteiligungen an Weltraummissionen trägt die Abteilung maßgeblich zur ESA-Mission Solar Orbiter bei, die 2017 starten soll.
Die Abteilung benutzt Methoden der Helioseismologie, um das Innenleben unseres Sterns zu erforschen. Schlüssel dazu sind die turbulenten Konvektionsströmungen im Inneren der Sonne, die unser Zentralgestirn zu Millionen verschiedenen Schwingungen anregen. Mit ähnlichen Methoden untersuchen die Forscher die Magnetfelder sonnenähnlicher Sterne. Die Abteilung ist Heimat des German Data Center for SDO, das einzige deutsche Datenzentrum der NASA-Mission Solar Dynamics Observatory.

Abteilung: Das Innere der Sonne und der Sterne

Die Abteilung benutzt Methoden der Helioseismologie, um das Innenleben unseres Sterns zu erforschen. Schlüssel dazu sind die turbulenten Konvektionsströmungen im Inneren der Sonne, die unser Zentralgestirn zu Millionen verschiedenen Schwingungen anregen. Mit ähnlichen Methoden untersuchen die Forscher die Magnetfelder sonnenähnlicher Sterne. Die Abteilung ist Heimat des German Data Center for SDO, das einzige deutsche Datenzentrum der NASA-Mission Solar Dynamics Observatory.
Kometen sind Relikte aus einer Zeit, die wir nicht direkt beobachten können. Im Kuipergürtel und in der Oort'schen Wolke sind eine Vielzahl von Kometen bei sehr niedrigen Temperaturen übrig geblieben. Dort beinhalten sie die ursprüngliche Materie aus Eis und Staub aus der Entstehungszeit unseres Sonnensystems, deren Ausgasung sich bei Annäherung an die Sonne auf spektakuläre Weise zeigt. Wir sind an der Entstehungsgeschichte und dem Entwicklungsverlauf der Kometen interessiert, um so etwas über das ganze Sonnensystem zu lernen.

Max-Planck-Forschungsgruppe: Kometenwissenschaften

Kometen sind Relikte aus einer Zeit, die wir nicht direkt beobachten können. Im Kuipergürtel und in der Oort'schen Wolke sind eine Vielzahl von Kometen bei sehr niedrigen Temperaturen übrig geblieben. Dort beinhalten sie die ursprüngliche Materie aus Eis und Staub aus der Entstehungszeit unseres Sonnensystems, deren Ausgasung sich bei Annäherung an die Sonne auf spektakuläre Weise zeigt. Wir sind an der Entstehungsgeschichte und dem Entwicklungsverlauf der Kometen interessiert, um so etwas über das ganze Sonnensystem zu lernen.
Die Strahlung der Sonne macht die Erde zu einem bewohnbaren Planten. Daher ist es naheliegend, dass Ver&auml;nderungen in der Ausstrahlung der Sonne das Klima auf der Erde beeinflussen. Diese &Auml;nderungen und ihre Auswirkungen auf das Klima der Erde genau zu bestimmen, hat sich aber als schwierig erwiesen. Die Zunahme der Daten sowohl von der Sonne als auch &uuml;ber das Erdklima in den letzten Jahren erlaubt aber einen schnellen Fortschritt. Die Arbeit der Gruppe zielt darauf ab, die solaren Ver&auml;nderungen und deren Einfluss auf das Klima der Erde zu verstehen.<br /><br />

Minerva-Gruppe: Solare Variabilität und Klima

Die Strahlung der Sonne macht die Erde zu einem bewohnbaren Planten. Daher ist es naheliegend, dass Veränderungen in der Ausstrahlung der Sonne das Klima auf der Erde beeinflussen. Diese Änderungen und ihre Auswirkungen auf das Klima der Erde genau zu bestimmen, hat sich aber als schwierig erwiesen. Die Zunahme der Daten sowohl von der Sonne als auch über das Erdklima in den letzten Jahren erlaubt aber einen schnellen Fortschritt. Die Arbeit der Gruppe zielt darauf ab, die solaren Veränderungen und deren Einfluss auf das Klima der Erde zu verstehen.

Das Alter ist eine grundlegende Eigenschaft von Sternen, die notwendig ist, um Ph&auml;nomene wie die Evolution von Sternen, Planetensystemen und der Galaxie zu verstehen. Dennoch ist das Alter derzeit die am wenigsten bekannte Eigenschaft eines Sterns. Die Asteroseismologie, die von stellaren Oszillationen auf die innere Struktur der Sterne schlie&szlig;t, bietet neue M&ouml;glichkeiten. Die Gruppe verbindet weltraumgest&uuml;tzte Beobachtungen mit erdgebundener Spektroskopie, um das Alter tausender Sterne mit bisher unerreichter Genauigkeit zu bestimmen. <br /><br />

ERC Starting Grant: Das Alter von Sternen

Das Alter ist eine grundlegende Eigenschaft von Sternen, die notwendig ist, um Phänomene wie die Evolution von Sternen, Planetensystemen und der Galaxie zu verstehen. Dennoch ist das Alter derzeit die am wenigsten bekannte Eigenschaft eines Sterns. Die Asteroseismologie, die von stellaren Oszillationen auf die innere Struktur der Sterne schließt, bietet neue Möglichkeiten. Die Gruppe verbindet weltraumgestützte Beobachtungen mit erdgebundener Spektroskopie, um das Alter tausender Sterne mit bisher unerreichter Genauigkeit zu bestimmen.

 
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