Dawn

Dawn: Aktuelles

Pressemitteilung

11. Mai 2015

Volle Sicht auf Ceres

Die NASA-Raumsonde Dawn, die im März dieses Jahres den Zwergplaneten Ceres erreicht hat, ist erneut auf Annäherungskurs: Seit dem 9. Mai steuert das Raumschiff eine neue Umlaufbahn nur 4400 Kilometer über der Oberfläche des größten Körpers im Asteroidengürtel an. Kurz vor Beginn des mehrwöchigen Manövers hat das Kamerasystem an Bord der Sonde neue Bilder des Zwergplaneten eingefangen. Erstmals seit der Ankunft zeigen sie Ceres nicht nur als schmale Sichel, sondern als vollbeleuchtete Scheibe in bisher unerreichter Auflösung. [mehr]

Es waren eine Ankunft und ein Abschied zugleich: Als die NASA-Raumsonde Dawn am 6. März dieses Jahres Ceres nach zweieinhalbjährigem Flug durch den Asteroidengürtel endlich erreichte, versank der kugelrunde Zwergplanet zunächst im Dunkel. Fünf lange Wochen lang. Jetzt ist Ceres wieder zu sehen. Fotos von Mitte April erlauben einen ersten Blick auf den Nordpol des Zwergplaneten.

Ceres – eine geheimnisvolle Welt

20. April 2015

Es waren eine Ankunft und ein Abschied zugleich: Als die NASA-Raumsonde Dawn am 6. März dieses Jahres Ceres nach zweieinhalbjährigem Flug durch den Asteroidengürtel endlich erreichte, versank der kugelrunde Zwergplanet zunächst im Dunkel. Fünf lange Wochen lang. Jetzt ist Ceres wieder zu sehen. Fotos von Mitte April erlauben einen ersten Blick auf den Nordpol des Zwergplaneten. [mehr]
Die Oberflächenzusammensetzung des Zwergplaneten Ceres ist deutlich abwechslungsreicher als das bloße Auge erkennen lässt. Dies deutet auf eine bewegte Vergangenheit des etwa 950 Kilometer großen Körpers, den die NASA-Raumsonde Dawn am 6. März dieses Jahres erreichte.

Zwergplanet Ceres in Farbe

13. April 2015

Die Oberflächenzusammensetzung des Zwergplaneten Ceres ist deutlich abwechslungsreicher als das bloße Auge erkennen lässt. Dies deutet auf eine bewegte Vergangenheit des etwa 950 Kilometer großen Körpers, den die NASA-Raumsonde Dawn am 6. März dieses Jahres erreichte. [mehr]
Um 14.36 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ging das Signal in der Bodenstation ein: Die NASA-Raumsonde Dawn wurde vom Schwerefeld des Zwergplaneten Ceres eingefangen – und ist damit das erste Raumschiff in der Geschichte, das nacheinander in eine Umlaufbahn um zwei verschiedene planetare Körper eingetreten ist.

Angekommen! Dawn erreicht Ceres

6. März 2015

Um 14.36 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ging das Signal in der Bodenstation ein: Die NASA-Raumsonde Dawn wurde vom Schwerefeld des Zwergplaneten Ceres eingefangen – und ist damit das erste Raumschiff in der Geschichte, das nacheinander in eine Umlaufbahn um zwei verschiedene planetare Körper eingetreten ist. [mehr]
Ist Zwergplanet Ceres ein unveränderlicher, toter Brocken? Oder finden sich auf seiner Oberfläche Anzeichen geologischer Aktivität? Diesen Fragen wird die NASA-Raumsonde Dawn in den nächsten Monaten nachspüren. Am kommenden Freitag, 6. März 2015, fängt das Schwerefeld des Zwergplaneten das Raumschiff ein und wird es in den folgenden Wochen auf eine Umlaufbahn lenken.

Rundum-Überwachung von Ceres beginnt

2. März 2015

Ist Zwergplanet Ceres ein unveränderlicher, toter Brocken? Oder finden sich auf seiner Oberfläche Anzeichen geologischer Aktivität? Diesen Fragen wird die NASA-Raumsonde Dawn in den nächsten Monaten nachspüren. Am kommenden Freitag, 6. März 2015, fängt das Schwerefeld des Zwergplaneten das Raumschiff ein und wird es in den folgenden Wochen auf eine Umlaufbahn lenken.
Mal eher abgeflacht, mal mit markantem Zentralberg in der Mitte – jüngste Aufnahmen von Ceres zeigen die ganze Vielfalt der Kraterformen auf dem Zwergplaneten, den die NASA-Raumsonde Dawn derzeit anfliegt. Dieses Bild entstand am 19. Februar 2015 aus einer Entfernung von 46000 Kilometern.

Neue Ansichten des Zwergplaneten Ceres

25. Februar 2015

Mal eher abgeflacht, mal mit markantem Zentralberg in der Mitte – jüngste Aufnahmen von Ceres zeigen die ganze Vielfalt der Kraterformen auf dem Zwergplaneten, den die NASA-Raumsonde Dawn derzeit anfliegt. Dieses Bild entstand am 19. Februar 2015 aus einer Entfernung von 46000 Kilometern. [mehr]
Nur noch etwa 55000 Kilometer trennen die NASA-Raumsonde Dawn vom Zwergplaneten Ceres. Die jüngsten Aufnahmen, die am 12. Februar aus einer Entfernung von etwa 80000 Kilometern entstanden, bilden erstmals auch die Seite des Zwergplaneten ab, die Dawn bisher noch nicht beobachten konnte.

Ceres: Steilhang und Strahlenkranz

17. Februar 2015

Nur noch etwa 55000 Kilometer trennen die NASA-Raumsonde Dawn vom Zwergplaneten Ceres. Die jüngsten Aufnahmen, die am 12. Februar aus einer Entfernung von etwa 80000 Kilometern entstanden, bilden erstmals auch die Seite des Zwergplaneten ab, die Dawn bisher noch nicht beobachten konnte.
Neue Aufnahmen des Zwergplaneten Ceres zeigen mehrere helle Flecke auf seiner Oberfläche sowie einen eindrucksvollen Krater mit Zentralberg.

Neue Bilder von Ceres

27. Januar 2015

Neue Aufnahmen des Zwergplaneten Ceres zeigen mehrere helle Flecke auf seiner Oberfläche sowie einen eindrucksvollen Krater mit Zentralberg.
Ausgedehnte Kraterlandschaften und ein auffälliger heller Fleck zeigen sich auf aktuellen Aufnahmen der NASA-Raumsonde Dawn, die derzeit den Zwergplaneten Ceres ansteuert und nun aus einer Entfernung von etwa 237.000 Kilometern abgelichtet hat. Die jüngsten Bilder, die am 25. Januar aufgenommen wurden, bieten eine räumliche Auflösung von etwa 22 Kilometern pro Pixel und übertreffen in diesem Wert erstmals auch ältere Bilder des Weltraumteleskops Hubble.

Dawn: Riesige Krater und ein heller Fleck

27. Januar 2015

Ausgedehnte Kraterlandschaften und ein auffälliger heller Fleck zeigen sich auf aktuellen Aufnahmen der NASA-Raumsonde Dawn, die derzeit den Zwergplaneten Ceres ansteuert und nun aus einer Entfernung von etwa 237.000 Kilometern abgelichtet hat. Die jüngsten Bilder, die am 25. Januar aufgenommen wurden, bieten eine räumliche Auflösung von etwa 22 Kilometern pro Pixel und übertreffen in diesem Wert erstmals auch ältere Bilder des Weltraumteleskops Hubble.
Die Entdeckungsreise der NASA-Raumsonde Dawn im Asteroidengürtel geht in die zweite Runde: Nach einem mehr als einjährigen Aufenthalt am Asteroiden Vesta und einer fast zweieinhalbjährigen Weiterreise durchs All befindet sich Dawn nun im Anflug auf den Kleinplaneten Ceres. Aktuelle Aufnahmen, die mithilfe des Kamerasystems an Bord gelangen, übertreffen in ihrer Detailschärfe bereits jetzt alle bisher bekannten Bilder von Ceres und enthalten erste Hinweise auf Oberflächenstrukturen.

Dawn: Das Ziel vor Augen

19. Januar 2015

Die Entdeckungsreise der NASA-Raumsonde Dawn im Asteroidengürtel geht in die zweite Runde: Nach einem mehr als einjährigen Aufenthalt am Asteroiden Vesta und einer fast zweieinhalbjährigen Weiterreise durchs All befindet sich Dawn nun im Anflug auf den Kleinplaneten Ceres. Aktuelle Aufnahmen, die mithilfe des Kamerasystems an Bord gelangen, übertreffen in ihrer Detailschärfe bereits jetzt alle bisher bekannten Bilder von Ceres und enthalten erste Hinweise auf Oberflächenstrukturen.
Mehr als 413 Millionen Kilometer entfernt von der Sonne, mitten im Asteroidengürtel zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter, zieht ein seltsamer Körper seine Bahnen: Ceres, der größte Asteroid im Sonnensystem. Im Frühjahr 2015 kommt die NASA-Raumsonde Dawn an dieser geheimnisvollen Welt an. Bereits jetzt aus einer Entfernung von etwa 1,2 Millionen Kilometern hat das Kamerasystem von Dawn einen Blick auf das entfernte Ziel geworfen.

Dawn: Erster Blick auf eine neue Welt

5. Dezember 2014

Mehr als 413 Millionen Kilometer entfernt von der Sonne, mitten im Asteroidengürtel zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter, zieht ein seltsamer Körper seine Bahnen: Ceres, der größte Asteroid im Sonnensystem. Im Frühjahr 2015 kommt die NASA-Raumsonde Dawn an dieser geheimnisvollen Welt an. Bereits jetzt aus einer Entfernung von etwa 1,2 Millionen Kilometern hat das Kamerasystem von Dawn einen Blick auf das entfernte Ziel geworfen.
Gesteine erzählen eine Geschichte: Da jedes Mineral nur unter bestimmten Bedingungen entsteht, gewähren sie einen Einblick in die Entwicklung des Körpers, auf dem sie gefunden werden. Wissenschaftler des MPS haben nun begonnen, dem dunklen Material auf dem Protoplaneten Vesta diese Geschichte zu entlocken. Mit Hilfe des wissenschaftlichen Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn ist es erstmals gelungen, mit Serpentin einen mineralischen Bestandteil nachzuweisen.

Vestas Geschichte in Stein

2. Juli 2014

Gesteine erzählen eine Geschichte: Da jedes Mineral nur unter bestimmten Bedingungen entsteht, gewähren sie einen Einblick in die Entwicklung des Körpers, auf dem sie gefunden werden. Wissenschaftler des MPS haben nun begonnen, dem dunklen Material auf dem Protoplaneten Vesta diese Geschichte zu entlocken. Mit Hilfe des wissenschaftlichen Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn ist es erstmals gelungen, mit Serpentin einen mineralischen Bestandteil nachzuweisen.
Manche Sch&ouml;nheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Ein solcher Fall ist auch der Protoplanet Vesta, den die NASA-Raumsonde <em>Dawn</em> von Juli 2011 bis August 2012 umkreiste. Wissenschaftler des MPS haben nun die Daten des bordeigenen Kamerasystems neu ausgewertet. In ihren Bildern zeigen sich nicht nur geologische Strukturen, die f&uuml;r das blo&szlig;e Auge unsichtbar sind, in bisher unerreichter Detailsch&auml;rfe. Auch Landschaften von unvergleichlicher Sch&ouml;nheit treten klar hervor.

Vestas verborgene Reize

18. Dezember 2013

Manche Schönheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Ein solcher Fall ist auch der Protoplanet Vesta, den die NASA-Raumsonde Dawn von Juli 2011 bis August 2012 umkreiste. Wissenschaftler des MPS haben nun die Daten des bordeigenen Kamerasystems neu ausgewertet. In ihren Bildern zeigen sich nicht nur geologische Strukturen, die für das bloße Auge unsichtbar sind, in bisher unerreichter Detailschärfe. Auch Landschaften von unvergleichlicher Schönheit treten klar hervor.
Vesta hat eine bewegte Vergangenheit: Aufnahmen der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigen zwei gewaltige Krater auf der S&uuml;dseite des Himmelsk&ouml;rpers. Wissenschaftler unter Leitung des MPS konnten nun zeigen, dass die beiden kosmischen Brocken, die die S&uuml;dseite der Vesta ersch&uuml;tterten, kohlenstoffhaltiges Material mitbrachten. &Auml;hnliche Ereignisse k&ouml;nnten auch die inneren Planeten des Sonnensystems mit Kohlenstoff versorgt haben.

Kohlenstoff in Vestas Kratern

3. Januar 2013

Vesta hat eine bewegte Vergangenheit: Aufnahmen der Framing Camera an Bord der NASA-Raumsonde Dawn zeigen zwei gewaltige Krater auf der Südseite des Himmelskörpers. Wissenschaftler unter Leitung des MPS konnten nun zeigen, dass die beiden kosmischen Brocken, die die Südseite der Vesta erschütterten, kohlenstoffhaltiges Material mitbrachten. Ähnliche Ereignisse könnten auch die inneren Planeten des Sonnensystems mit Kohlenstoff versorgt haben.
Etwa ein Jahr nach ihrer Ankunft am Asteroiden Vesta bereitet sich die Raumsonde Dawn der amerikanischen Weltraumbeh&ouml;rde NASA jetzt auf ihren Abflug vor. Die Sonde wird am Mittwoch, 5. September (MESZ), die Umlaufbahn um den Asteroiden Vesta verlassen; einen letzten Blick auf ihr Fotomotiv der vergangenen Monate hat das wissenschaftliche Kamerasystem an Bord, das Forscher unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut haben, bereits am 26. August um 17:21 geworfen.

Lebe wohl, Vesta!

30. August 2012

Etwa ein Jahr nach ihrer Ankunft am Asteroiden Vesta bereitet sich die Raumsonde Dawn der amerikanischen Weltraumbehörde NASA jetzt auf ihren Abflug vor. Die Sonde wird am Mittwoch, 5. September (MESZ), die Umlaufbahn um den Asteroiden Vesta verlassen; einen letzten Blick auf ihr Fotomotiv der vergangenen Monate hat das wissenschaftliche Kamerasystem an Bord, das Forscher unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut haben, bereits am 26. August um 17:21 geworfen.
Die Kameras der NASA-Raumsonde Dawn helfen die Geheimnisse des Asteroiden Vesta zu l&uuml;ften. Die Farbbilder best&auml;tigen: Vesta ist ein Relikt aus der Fr&uuml;hzeit des Sonnensystems. Denn der &uuml;berraschend heterogene Himmelsk&ouml;rper &auml;hnelt mehr einem Planeten als einem primitiven Asteroiden. Von ihren aktuellen Ergebnissen berichten Forscher des MPS in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.

Farbige Ansichten eines Ur-Planeten

10. Mai 2012

Die Kameras der NASA-Raumsonde Dawn helfen die Geheimnisse des Asteroiden Vesta zu lüften. Die Farbbilder bestätigen: Vesta ist ein Relikt aus der Frühzeit des Sonnensystems. Denn der überraschend heterogene Himmelskörper ähnelt mehr einem Planeten als einem primitiven Asteroiden. Von ihren aktuellen Ergebnissen berichten Forscher des MPS in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.
Nachdem das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn seit August hochaufgel&ouml;ste Bilder der Oberfl&auml;che des Asteroiden Vesta liefert, haben Forscher des MPS nun erste Falschfarbenkarten des Asteroiden erstellt. Die Oberfl&auml;chenmerkmale, die erst durch das Betrachten durch die verschiedenen Farbfilter des Kamerasystems sichtbar werden, sollen dazu beitragen, Aufschluss &uuml;ber mineralogische Zusammensetzung und genaue Oberfl&auml;chenbeschaffenheit zu geben.

Vesta in Farbe

16. September 2011

Nachdem das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn seit August hochaufgelöste Bilder der Oberfläche des Asteroiden Vesta liefert, haben Forscher des MPS nun erste Falschfarbenkarten des Asteroiden erstellt. Die Oberflächenmerkmale, die erst durch das Betrachten durch die verschiedenen Farbfilter des Kamerasystems sichtbar werden, sollen dazu beitragen, Aufschluss über mineralogische Zusammensetzung und genaue Oberflächenbeschaffenheit zu geben.
Vesta scheint zweigeteilt: Die ersten detailreichen Aufnahmen der Oberfl&auml;che zeigen auf der Nordhalbkugel des Asteroiden viele Krater, im S&uuml;den dagegen deutlich weniger. Die Bilder wurden vom Kamerasystem an Bord der Raumsonde <em>Dawn</em> aufgenommen, das Wissenschaftler unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut hatten. <em>Dawn </em>war am 16. Juli in eine Umlaufbahn um Vesta eingeschwenkt und ist somit die erste Mission, die einen K&ouml;rper des Asteroideng&uuml;rtels &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum erforscht.

Vesta hat zwei Gesichter

1. August 2011

Vesta scheint zweigeteilt: Die ersten detailreichen Aufnahmen der Oberfläche zeigen auf der Nordhalbkugel des Asteroiden viele Krater, im Süden dagegen deutlich weniger. Die Bilder wurden vom Kamerasystem an Bord der Raumsonde Dawn aufgenommen, das Wissenschaftler unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut hatten. Dawn war am 16. Juli in eine Umlaufbahn um Vesta eingeschwenkt und ist somit die erste Mission, die einen Körper des Asteroidengürtels über einen längeren Zeitraum erforscht.
Die ersten hochaufgel&ouml;sten Bilder des Asteroiden Vesta offenbaren erstmals vielf&auml;ltige Oberfl&auml;chenstrukturen und deuten auf eine Art Zweiteilung des Asteroiden hin: W&auml;hrend die Nordhalbkugel mit zahlreichen Kratern &uuml;bers&auml;t ist, sind diese auf der S&uuml;dhalbkugel in geringerer Anzahl zu finden. Die Bilder wurden vom Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen, das unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut wurde.

Erste hochaufgelöste Bilder des Asteroiden Vesta

1. August 2011

Die ersten hochaufgelösten Bilder des Asteroiden Vesta offenbaren erstmals vielfältige Oberflächenstrukturen und deuten auf eine Art Zweiteilung des Asteroiden hin: Während die Nordhalbkugel mit zahlreichen Kratern übersät ist, sind diese auf der Südhalbkugel in geringerer Anzahl zu finden. Die Bilder wurden vom Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn aufgenommen, das unter Leitung des MPS entwickelt und gebaut wurde.
Die Raumsonde Dawn ist vergangene Woche in eine Bahn um den Kleinplaneten Vesta eingeschwenkt. Der Kleinplanet ist 2,3-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Um ihn zu erreichen, nutzte Dawn die Kraft der Gravitation. Und ein Ionentriebwerk.

In sanften Schüben zu Vesta

25. Juli 2011

Die Raumsonde Dawn ist vergangene Woche in eine Bahn um den Kleinplaneten Vesta eingeschwenkt. Der Kleinplanet ist 2,3-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Um ihn zu erreichen, nutzte Dawn die Kraft der Gravitation. Und ein Ionentriebwerk.
Nach fast vier Jahren Flug hat die Raumsonde Dawn den Kleinplaneten Vesta erreicht. Mit den beiden Bordkameras sitzen Max-Planck-Wissenschaftler bei der Erforschung des Asteroiden in der ersten Reihe. Es geht um eine Zeitreise zu den Urspr&uuml;ngen des Sonnensystems.

Vorstoß zum letzten Protoplaneten

18. Juli 2011

Nach fast vier Jahren Flug hat die Raumsonde Dawn den Kleinplaneten Vesta erreicht. Mit den beiden Bordkameras sitzen Max-Planck-Wissenschaftler bei der Erforschung des Asteroiden in der ersten Reihe. Es geht um eine Zeitreise zu den Ursprüngen des Sonnensystems.
Obwohl noch etwa 189.000 Kilometer vom Asteroiden Vesta entfernt zeigen die j&uuml;ngsten Bilder des Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn eine &auml;u&szlig;erst abwechslungsreiche Oberfl&auml;chenstruktur.

Die Gesichter der Vesta

23. Juni 2011

Obwohl noch etwa 189.000 Kilometer vom Asteroiden Vesta entfernt zeigen die jüngsten Bilder des Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn eine äußerst abwechslungsreiche Oberflächenstruktur.
Dem Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn, die sich derzeit im Anflug auf den Asteroiden Vesta befindet, gelingen zunehmend detailliertere Aufnahmen des Himmelsk&ouml;rpers. Die j&uuml;ngsten Bilder, die am 1. Juni entstanden sind und die Forscher des MPS jetzt ausgewertet haben, lassen bereits schemenhaft den bekannten, gewaltigen Krater auf Vestas S&uuml;dseite erkennen. Zudem ist auf den Bildern ein dunkler Fleck in der &Auml;quatorialregion zu sehen.

Vesta nimmt Gestalt an

13. Juni 2011

Dem Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn, die sich derzeit im Anflug auf den Asteroiden Vesta befindet, gelingen zunehmend detailliertere Aufnahmen des Himmelskörpers. Die jüngsten Bilder, die am 1. Juni entstanden sind und die Forscher des MPS jetzt ausgewertet haben, lassen bereits schemenhaft den bekannten, gewaltigen Krater auf Vestas Südseite erkennen. Zudem ist auf den Bildern ein dunkler Fleck in der Äquatorialregion zu sehen.
Nach einer dreieinhalbj&auml;hrigen Flugzeit hat das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn das erste Bild des Zielasteroiden Vesta geschossen. Als leuchtender, runder Fleck setzt sich der Protoplanet von dem hellen Sternenhintergrund ab. In dieser fr&uuml;hen Anflugphase dient das Bild, das aus einer Entfernung von 1,2 Millionen Kilometern entstand, in erster Linie der Navigation.

Land in Sicht! Ein erster Blick auf den Asteroiden Vesta

11. Mai 2011

Nach einer dreieinhalbjährigen Flugzeit hat das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn das erste Bild des Zielasteroiden Vesta geschossen. Als leuchtender, runder Fleck setzt sich der Protoplanet von dem hellen Sternenhintergrund ab. In dieser frühen Anflugphase dient das Bild, das aus einer Entfernung von 1,2 Millionen Kilometern entstand, in erster Linie der Navigation.
Nur noch weniger als drei Monate Flugzeit und etwa 1,2 Millionen Kilometer trennen die Raumsonde Dawn der amerikanischen Weltraumagentur NASA von ihrem ersten wissenschaftlichem Ziel: dem Asteroiden Vesta, der jenseits der Umlaufbahn des Mars im so genannten Asteroideng&uuml;rtel um die Sonne kreist. Die Mission ist in ihre offizielle Anflugphase eingetreten. Die Weltraumkameras an Bord werden von Wissenschaftlern des MPS betrieben.

Der Endspurt zum Asteroiden Vesta hat begonnen

4. Mai 2011

Nur noch weniger als drei Monate Flugzeit und etwa 1,2 Millionen Kilometer trennen die Raumsonde Dawn der amerikanischen Weltraumagentur NASA von ihrem ersten wissenschaftlichem Ziel: dem Asteroiden Vesta, der jenseits der Umlaufbahn des Mars im so genannten Asteroidengürtel um die Sonne kreist. Die Mission ist in ihre offizielle Anflugphase eingetreten. Die Weltraumkameras an Bord werden von Wissenschaftlern des MPS betrieben.
Nach einer etwa halbj&auml;hrigen Ruhephase hat das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn in den vergangenen Tagen wieder einen Blick ins All gewagt. Die&nbsp;Tests, welche Wissenschaftler des MPS durchf&uuml;hrten, sind Teil der Vorbereitungen auf die Ankunft der Raumsonde am Asteroiden Vesta Ende Juli dieses Jahres. &bdquo;Das Kamerasystem funktioniert einwandfrei; die Generalprobe war ein voller Erfolg&ldquo;, urteilt Dr. Andreas Nathues, Leiter des Kamerateams.

Dawn öffnet die Augen

11. März 2011

Nach einer etwa halbjährigen Ruhephase hat das Kamerasystem an Bord der NASA-Raumsonde Dawn in den vergangenen Tagen wieder einen Blick ins All gewagt. Die Tests, welche Wissenschaftler des MPS durchführten, sind Teil der Vorbereitungen auf die Ankunft der Raumsonde am Asteroiden Vesta Ende Juli dieses Jahres. „Das Kamerasystem funktioniert einwandfrei; die Generalprobe war ein voller Erfolg“, urteilt Dr. Andreas Nathues, Leiter des Kamerateams.
Eine neue Art von Asteroid haben Forscher von der University of North Dakota und aus dem Max-Planck-Institut f&uuml;r Sonnensystemforschung entdeckt. Die mineralogische Zusammensetzung des K&ouml;rpers 1999 TA<sub>10</sub> deutet darauf hin, dass er nicht wie viele andere Asteroiden aus der &auml;u&szlig;eren Gesteinskruste, sondern aus dem Innern des Mutterasteroiden Vesta stammt. Ein Asteroid mit dieser Zusammensetzung war bisher unbekannt. (Icarus, in press, online ver&ouml;ffentlicht am 5. Dezember 2010)

Vestas innere Werte

6. Januar 2011

Eine neue Art von Asteroid haben Forscher von der University of North Dakota und aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung entdeckt. Die mineralogische Zusammensetzung des Körpers 1999 TA10 deutet darauf hin, dass er nicht wie viele andere Asteroiden aus der äußeren Gesteinskruste, sondern aus dem Innern des Mutterasteroiden Vesta stammt. Ein Asteroid mit dieser Zusammensetzung war bisher unbekannt. (Icarus, in press, online veröffentlicht am 5. Dezember 2010)
Das deutsche Kamerasystem an Bord der NASA-Sonde DAWN, das unter Leitung des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Sonnensystemforschung (MPS) im nieders&auml;chsischen Katlenburg-Lindau entwickelt wurde, hat seine Feuertaufe bestanden. Beim Vorbeiflug der Sonde am Mars am vergangenen Mittwoch, 18. Februar, hat das Instrument detaillierte Bilder von der Oberfl&auml;che des roten Planeten aufgenommen.

Mars-Aufnahmen im Vorbeiflug

23. Februar 2009

Das deutsche Kamerasystem an Bord der NASA-Sonde DAWN, das unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau entwickelt wurde, hat seine Feuertaufe bestanden. Beim Vorbeiflug der Sonde am Mars am vergangenen Mittwoch, 18. Februar, hat das Instrument detaillierte Bilder von der Oberfläche des roten Planeten aufgenommen.
Nach 17-monatigem Flug durchs All steht der NASA-Raumsonde Dawn am Mittwoch, 18. Februar, eine Abwechslung bevor: Um Geschwindigkeit aufzunehmen und den Kurs zu korrigieren, fliegt die Sonde in einem Gravitationsman&ouml;ver dicht am Mars vorbei. F&uuml;r das Kamerasystem an Bord&nbsp; ist dies die Generalprobe. Bis die Sonde 2011 ihr erstes wissenschaftliches Ziel, den Asteroiden Vesta, erreicht, wird es keine vergleichbare Trainingsm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Pr&auml;zisionsinstrument mehr geben.&nbsp;

Generalprobe im All

Nach 17-monatigem Flug durchs All steht der NASA-Raumsonde Dawn am Mittwoch, 18. Februar, eine Abwechslung bevor: Um Geschwindigkeit aufzunehmen und den Kurs zu korrigieren, fliegt die Sonde in einem Gravitationsmanöver dicht am Mars vorbei. Für das Kamerasystem an Bord  ist dies die Generalprobe. Bis die Sonde 2011 ihr erstes wissenschaftliches Ziel, den Asteroiden Vesta, erreicht, wird es keine vergleichbare Trainingsmöglichkeit für das Präzisionsinstrument mehr geben. 
Ab dem 26. September 2007 wird die Raumsonde Dawn an Bord einer dreistufigen Delta II-7925H Tr&auml;gerrakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ihre Reise zur Erforschung der Asteroiden Vesta und Ceres antreten. Es ist das erste Mal, dass dieselbe Sonde an zwei verschiedenen K&ouml;rpern des Sonnensystems in eine Umlaufbahn einschwenken wird. Und es ist das erste Mal, dass auf einer NASA-Mission in die Tiefen des Sonnensystems keine amerikanische Kamera verwendet wird.

Mission Dawn - neuer Starttermin

Ab dem 26. September 2007 wird die Raumsonde Dawn an Bord einer dreistufigen Delta II-7925H Trägerrakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ihre Reise zur Erforschung der Asteroiden Vesta und Ceres antreten. Es ist das erste Mal, dass dieselbe Sonde an zwei verschiedenen Körpern des Sonnensystems in eine Umlaufbahn einschwenken wird. Und es ist das erste Mal, dass auf einer NASA-Mission in die Tiefen des Sonnensystems keine amerikanische Kamera verwendet wird.
Es ist das erste Mal, dass ein und dieselbe Sonde an zwei verschiedenen K&ouml;rpern des Sonnensystems in eine Umlaufbahn einschwenken wird. Und es ist das erste Mal, dass auf einer NASA-Mission in die Tiefen des Sonnensystems keine amerikanische Kamera verwendet wird: Denn die beiden baugleichen Aufnahmesysteme an Bord von Dawn entstanden am MPS in Zusammenarbeit mit dem DLR und dem IDA.

MPS Kameras mit der NASA Discovery Mission DAWN unterwegs zu den Asteroiden Vesta und Ceres

Es ist das erste Mal, dass ein und dieselbe Sonde an zwei verschiedenen Körpern des Sonnensystems in eine Umlaufbahn einschwenken wird. Und es ist das erste Mal, dass auf einer NASA-Mission in die Tiefen des Sonnensystems keine amerikanische Kamera verwendet wird: Denn die beiden baugleichen Aufnahmesysteme an Bord von Dawn entstanden am MPS in Zusammenarbeit mit dem DLR und dem IDA.
 
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