Update zu Homeoffice

(gemäß E-Mail des GD vom 1.7.2021)

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

da die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen weiter zurückgeht, hat die Bundesregierung eine Anpassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Insbesondere wird es ab 1. Juli keine staatlich angeordnete Homeoffice-Pflicht mehr geben. Bestehen bleiben jedoch die Verpflichtung des Arbeitgebers zum Testangebot sowie die übrigen Schutzmaßnahmen (Abstand, Maske, Lüften, etc.).

Daher wird auch das Institut seine Regelungen entsprechend anpassen. Ab 1. Juli sind Sie nicht mehr verpflichtet, möglichst von Zuhause zu arbeiten. Es ist aber weiterhin die Empfehlung des Krisenstabs, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten und soweit dies sinnvoll möglich ist, von Zuhause zu arbeiten.

Unsere Hoffnung ist, dass die Infektionszahlen (trotz der Delta-Variante) weiter abnehmen werden, so dass es bei hinreichend hoher Impfquote in ein paar Monaten vielleicht wieder möglich sein wird, annähernd zu einem Normalbetrieb zurückzukehren. Das heißt insbesondere, dass dann die Arbeit auch wieder typisch vor Ort im Institut erfolgt und nicht mehr automatisch die Möglichkeit besteht, von Zuhause zu arbeiten. Der BR und die Institutsleitung sind aber in der Diskussion über eine Betriebsvereinbarung zur Telearbeit, die dann im Detail regelt, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang Arbeiten von Zuhause weiter möglich sein wird.

Angehängt ist ein aktuelles Schreiben des Präsidenten und des Generalsekretärs zur aktuellen Coronavirus-Situation.

Viele Grüße
Laurent Gizon

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