Impfungen durch den Betriebsarzt

(gemäß E-Mail des GD vom 16.6.2021)

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

in der Presse wurde berichtet, dass der Impfstoff von Johnson & Johnson, den unser Betriebsarzt (Dr. Späth) verwenden will, Lieferprobleme hat.  Er hat sich noch nicht dazu geäußert, ob das einen Einfluss auf die von ihm geplanten Impfungen hat. Um aber auf den Start der Impfungen am Institut vorbereitet zu sein, möchte der Krisenstab Sie bitten, mitzuteilen, ob Sie sich durch Dr. Späth impfen lassen wollen. Wenn ja, dann senden Sie bitte eine E-Mail an survey@mps.mpg.de mit der Angabe Ihres Namens und welche der der folgenden Kategorien auf Sie am besten zutrifft (Mehrfachnennungen sind möglich):

  • Ich muss die gesamte Zeit vor Ort im Institut arbeiten
  • Ich muss überwiegend vor Ort im Institut arbeiten
  • Ich kann überwiegend von zuhause arbeiten
  • Ich muss (zeitweise) in engem Kontakt mit anderen arbeiten
  • Ich habe bei der Arbeit sehr häufig Kontakte zu anderen
  • Ich arbeite in einem besonders dringenden Projekt (Projektname?)

Ein weiterer Punkt: Die Bundesregierung hat in einer Änderung der Coronavirus-Impfverordnung festgestellt, dass von der Einstufung in die Priorisierungsgruppe 3 „neben Personen, die in Schulen tätig sind, auch Personen, die an Hochschulen tätig sind, erfasst werden. Hierunter fallen insbesondere Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie sonstiges wissenschaftliches Personal mit Lehraufgaben”. Die MPG hat uns jetzt informiert, dass wir Beschäftigten, bei denen die Infektionsgefährdung der des priorisierten Hochschulpersonals entspricht, eine Bescheinigung ausstellen können. Mit dieser Bescheinigung können sie sich dann bei einem Impfzentrum mit Prioritätsgruppe 3 registrieren. Wenn Sie also solche Tätigkeiten ausführen, die insbesondere einen regelmäßigen und engen Kontakt mit anderen Personen erfordern, dann können Sie bei dem Krisenstab die Ausstellung einer solchen Bescheinigung beantragen

Viele Grüße
Laurent Gizon

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