Impfungen durch den Betriebsarzt

(entsprechend E-Mail des GD vom 4.6.2021)

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

unser Institutsarzt, Dr. Späth, erwartet, dass er am 26.6. erstmalig Impfstoff zur Verfügung haben wird, und zwar den von Johnson & Johnson, bei dem eine einmalige Impfung ausreicht. Allerdings erwartet er, dass die Anzahl der Impfdosen, die er zunächst erhält, nur für knapp 10% der Personen ausreicht, die von ihm betreut werden (neben dem MPS betreut er als Betriebsarzt eine Reihe weiterer Firmen in Göttingen). Daher ist nicht davon auszugehen, dass sich alle Mitarbeitenden im Institut, die bis dahin nicht geimpft sind, zeitnah zum 26.6. von Dr. Späth impfen lassen können. Daher empfehlen wir, dass sich alle Mitarbeitenden, die noch nicht geimpft sind oder sich noch nicht für eine Impfung angemeldet haben, ab 7.6., wenn die Impfpriorisierung aufgehoben wird, für eine Impfung auf dem Impfportal des Landes Niedersachsen (https://www.impfportal-niedersachsen.de/portal/#/appointment/public) und bei dem Hausarzt/der Hausärztin anmelden. Wenn man bei der Wahl des Impfstoffs flexibel ist, gibt es auch jetzt oft schon gute Chancen, schnell einen Impftermin bei dem Hausarzt/der Hausärztin zu bekommen. Eine weitere Option bietet die Webseite sofort-impfen.de (https://sofort-impfen.de/). Das Portal bringt impfende Arztpraxen und impfwillige Patienten zusammen. Arztpraxen melden hier (freiwillig), wenn sie noch Impfdosen verfügbar haben. Man kann sich auf dem Portal für eine Warteliste registrieren. Das Portal arbeitet die Warteliste automatisch ab und informiert, sobald eine Arztpraxis in der näheren Umgebung einen freien Termin meldet.

Die MPG hat zudem zentral bei arbeitsmedizinischen Anbietern eine Impfstoff-Reservierung vorgenommen, mit der die Institute zusätzlich versorgt werden können. Allerdings gibt es da noch keine verlässlichen Aussagen über Zeitpunkt der Verfügbarkeit sowie Anzahl und Art der Impfstoffe.

Sobald genauere Angaben von Dr Späth vorliegen, werden wir abfragen, wer im Institut an einer Impfung durch den Institutsarzt interessiert ist. Wenn (wie zu erwarten) die Anzahl der Interessenten größer ist als die Anzahl der anfänglich zur Verfügung stehenden Impfdosen, wird der Krisenstab eine Priorisierung vornehmen. Bevorzugt geimpft werden die Mitarbeitenden, deren Anwesenheit im Institut dringend erforderlich ist.

Mit freundlichen Grüssen
Laurent Gizon

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