Nachricht vom Betriebsrat: Pandemie und Gesundheit

(gemäß E-Mail des Betriebsrates vom 25.3.2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie wir alle diese Woche mitbekommen haben, wird die Pandemie noch eine Zeitlang fortdauern und eine unmittelbare Rückkehr zur Normalität ist noch nicht in Sicht. Der Betriebsrat sieht, dass diese Umstände für viele Kolleginnen und Kollegen zusätzlichen Stress und ein Gefühl des isoliert sein verursachen, die abhängig von den persönlichen Umständen, schon alleine genug belastend sein können.

Wir möchten Sie mit dieser E-Mail nochmals darauf hinweisen, dass die MPG über einen externen Service verfügt, der Ihnen rund um die Uhr kostenlos zur Verfügung steht und der Ihnen Hilfe und Unterstützung, angepasst auf Ihre spezielle Situation, anbietet. Dieser Service ist auch in der Lage zusätzliche Ressourcen zu mobilisieren. Ihre Anfrage und die gebotene Unterstützung erfolgten losgelöst von unserem Institut, so dass Ihre Privatsphäre völlig geschützt ist.

Bitte finden Sie unterstehend nochmals die Details.

Selbstverständlich stehen Ihnen auch weiter alle MPS internen Stellen (Gesundheitsmangement (Health@mps.mpg.de) sowie die Betriebsräte etc) zur Seite, wenn Sie irgendwelche Hilfen benötigen.

Für den Betriebsrat
Urs Mall

Wie funktioniert das Serviceangebot?
Sie rufen unter der Telefonnummer 0800 387 78 36 an. Diese ist 24 Stunden täglich besetzt. Sie sagen bei Ihrem Anruf, dass Sie bei der Max-Planck-Gesellschaft beschäftigt sind. Weitere persönliche Angaben sind nicht erforderlich. Je nach Thema und Anliegen werden Sie anschließend an Expert*innen der Psychologie, Medizin, Gesundheitswissenschaft, psychosozialen Beratung etc. weitervermittelt. Das erfahrene Team des Fürstenberg Instituts bietet umfangreiches Fachwissen und langjährige Beratungspraxis.
Für Führungskräfte stehen speziell ausgebildete Berater*innen zur Verfügung.
Des Weiteren ist die Kontaktaufnahme auch per E-Mail oder online über die Webseite des Fürstenberg Instituts möglich (beratung@fuerstenberg-institut.de).

Zur Redakteursansicht