Weiteres Vorgehen in der Corona-Krise

(entsprechend E-Mail des GD vom 21.12.2020)

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

in der rechten Spalte finden Sie ein Schreiben des Präsidenten der MPG zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise, in der er empfiehlt, den Betrieb am Institut während der Zeit des Lockdowns deutlich zu reduzieren, indem z.B. die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten, überall dort, wo es sinnvoll möglich ist, großzügig eingeräumt wird. Ein anderer Vorschlag wäre gewesen, mit dem BR für die Zeit über Weihnachten bis zum 10. Januar verpflichtende Betriebsferien (und eine Institutsschließung) zu vereinbaren. Eine solche Maßnahme halten wir am MPS derzeit jedoch nicht für sinnvoll. Wo Homeoffice und Betriebsferien nicht sinnvoll möglich sind, empfiehlt der Präsident den Institutsleitungen, an die Mitarbeitenden zu appellieren, Urlaub oder Zeitguthaben einzusetzen, um die Zahl der Personen vor Ort während des aktuellen Lockdowns möglichst klein zu halten. Er betont, dass es zentral sei, Kontakte zu reduzieren und die Anwesenheit vor Ort auszudünnen, auch um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, deren Präsenz an den Instituten weiterhin erforderlich ist.

Daher möchte ich noch einmal nachdrücklich auf das hinweisen, was ich in meiner Email vor einer Woche bereits betont habe:

  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sinnvoll von zuhause arbeiten können und deren Anwesenheit am MPS nicht dringend erforderlich ist, sind aufgefordert, dies in Absprache mit ihren Vorgesetzten zu tun.
  • Alle, die weiterhin vor Ort arbeiten, sind gebeten, besonders streng auf die Hygieneregeln (insbesondere Abstand halten, Masken tragen) zu achten und regelmäßig und ausgiebig zu lüften.
  • Bei Arbeiten im Institut, bei denen ein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen nicht gewahrt werden kann, sind zwingend FFP2-Masken zu tragen sind. Solche Masken gibt es am Empfang.

Darüber hinaus bitte ich alle, insbesondere diejenigen, die nicht sinnvoll von zuhause arbeiten können und die nicht zwingend am Institut anwesend sein müssen, während des aktuellen Lockdowns großzügig Urlaub zu nehmen oder Zeitguthaben abzubauen.

Die ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die erwägen, über die Feiertage zu ihren Familien ins Ausland zu fahren, seien darauf hingewiesen, dass bei der Rückkehr nach Deutschland aus einem Risikogebiet (und das sind derzeit 155 Länder) eine 10-tägige häusliche Quarantäne verpflichtend ist. Diese kann zwar durch einen negativen Covid-19-Test verkürzt werden, dieser ist allerdings frühestens am fünften Tag nach der Einreise möglich/erlaubt, und in den meisten Fällen auch nicht mehr kostenlos.

Mit freundlichen Gruessen,

Laurent Gizon

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